Psychoduell

Das Team, das mehr Punkte sammelt, gewinnt. Im Vorfeld der Psycholympia wurde hundert Psychologiestudieren ein Fragebogen geschickt. Die Disziplin basiert auf diesen Ergebnissen. Die Teams müssen die häufigsten Antworten aus diesem Fragebogen raten, um so Punkte zu erzielen.
Beide Teams stellen sich jeweils in einer Reihe auf. Vorne ist eine Tafel, an der die bisherigen Antworten sowie der Punktestand festgehalten wird.
Die Teammitglieder antworten der Reihe nach nacheinander, bei einer falschen Antwort und zu Beginn einer neuen Frage wird gewechselt. In der ersten Runde gibt es eine Entscheidungsfrage, welches Team beginnt. Die Teams raten abwechselnd, richtige Begriffe werden mitsamt der Zahl der Menschen, die sie genannt haben auf der Tafel festgehalten. Wenn ein Team falsch rät, also eine Antwort nennt, die nicht genannt wurde, ist das andere Team dran und darf solange raten, bis es auch eine falsche Antwort nennt. Wenn beide Teams einmal falsch gelegen haben, werden die Punkte für die Frage ausgezählt und die nächste Runde mit der nächsten Frage beginnt. In allen folgenden Runden beginnt das zu diesem Zeitpunkt zurückliegende Team.
Punkte werden pro richtige Antwort vergeben. Die Menge der Punkte wird dabei dadurch bestimmt, wie viele Personen im Fragebogen die Antwort gegeben haben. 10 Leute, die eine Antwort gegeben haben, bedeuten einen Punkt. Ab 5 wird aufgerundet (5-14 Personen = 1 Punkt, 15-24 Personen = 2 Punkte, usw.). Eine Antwort, die von weniger als 4 Personen (aber mind. einer) genannt wurde, bedeutet keinen Punkt, das Team bleibt aber im Spiel. Eine Antwort, die gar nicht genannt wurde, gilt als falsch.

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