Wasserbombenvolleyball

Der Name verrät eigentlich schon alles, was man wissen muss. Man spielt quasi Volleyball, nur mit Wasserbomben. Insgesamt gibt es drei Sätze á 5 Minuten. Das Team, welches mehr Sätze gewinnt, gewinnt die Disziplin.
Pro Team spielen sechs Personen. Diese sechs werden dann nochmal in drei Zweiertandems eingeteilt. Jedes Tandem bekommt ein Handtuch. Dieses Handtuch spannt man zwischen sich und der anderen Person des Tandems auf. Mit diesem Handtuch können die Wasserbomben gefangen und zurück in die gegnerische Hälfte geworfen werden.
Die Tandems dürfen sich in ihrem Feld frei bewegen. Sobald ein Tandem allerdings eine Wasserbombe fängt, muss es an dieser Stelle stehen bleiben. Die Wasserbombe darf auch zu anderen Tandems innerhalb des eigenen Teams geschleudert, also quasi gepasst werden. Es sind aber nur max. drei Pässe hintereinander erlaubt.
Man erhält einen Punkt, wenn die Wasserbombe im anderen Feld zerplatzt. Falls man die Wasserbombe ins Aus spielt und das gegnerische Team sie vorher nicht mehr berührt, erhält das gegnerische Team den Punkt.
Ein Satz dauert fünf Minuten. Das Team, das nach Ablauf der Zeit mehr Punkte hat, gewinnt den Satz. Bei Gleichstand gibt es einen Matchball.

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