PsychOlympia 2019

Das waren eure Lieblings- disziplinen bei PsychOlympia 2018

Es gab viele verschiedene Spiele bei PsychOlympia 2018. Wir haben uns als Orga-Team die größte Mühe gegeben, Disziplinen zu finden, die möglichst vielen Leuten Spaß machen und möglichst gut für den Wettkampf zwischen zwei Teams geeignet sind. Weitere Kriterien waren, dass nach Möglichkeit das komplette Team in das Spiel involviert ist, sodass niemand nur rumstehen muss. Außerdem sollten die Spiele Regeln haben, die so fair wie möglich von den Schiedsrichter*innen bewertet werden können.

Zwar können wir uns im Vorfeld ganz viele Gedanken dazu machen und die Disziplinen ausprobieren. Aber wie das am Ende bei euch ankommt und wie alles im realen Einsatz funktioniert können wir natürlich nicht zu 100% vorhersehen. Deswegen fragen wir euch jedes Jahr, welche Disziplinen euch in besonders guter Erinnerung geblieben sind. Welche Spiele das im vergangenen Jahr waren, erfahrt ihr in diesem Beitrag. Eure Lieblingsdisziplinen bei PsychOlympia 2018:

Platz 5: Limbo

Das klassische Limbo ist 44% von euch in besonders guter Erinnerung geblieben. Die Regeln sind einfach: Lauf unter der Stange durch – Kopf dabei nach hinten – und fall nicht hin. Einfach gesagt, aber in der Praxis landet man dann doch schneller auf dem Boden als man will. Allerdings schaffen der Eine oder die Andere unerwarteterweise doch auch noch die niedrigsten Höhen und hinterher fragen sich alle – Kontrahent*in eingeschlossen – wie das denn bitte möglich war?

Unsere Variante bei PsychOlympia ist die Last-Team-Standing-Variante. Schafft eine Höhe niemand aus Team A, aber jemand aus Team B, dann hat Team B gewonnen.

Das Spiel ist dank der schönen Verrenkungen, die die Spieler*innen anstellen müssen, um die Stange nicht zu reißen, auch als Zuschauer höchst unterhaltsam und daher fiebern im Video die bereits ausgeschiedenen Spieler*innen der Hamburger Temporärlappen trotz nicht zu übersehener Enttäuschung doch sehr sportlich-fair mit ihren Gegnern mit.

Platz 4: Bierkastenzielwurf

Eine Disziplin, die wir uns extra für PsychOlympia ausgedacht haben und die seit dem ersten Jahr ein voller Erfolg ist: Bierkastenzielwurf wurde von 48% von euch als besonders gute Disziplin genannt.

Der Mix aus Curling, (unfassbar, dass es nicht mehr olympisch ist!) Boule und Getränkemarkt-Praktikum ist jedes Jahr ein spannender Wettkampf. Wer schafft es möglichst viele seiner Bierkästen so nah wie möglich zum Mittelpunkt des Zielkreises zu werfen? Fremde Bierkästen dürfen dabei gerne wieder rausgekickt werden. Einen Zusatzpunkt gibt es, wer es schafft zwei Kästen durch Werfen aufeinanderzustapeln. Was zunächst ziemlich schwer klingt ist im letzten Jahr doch erstaunlich vielen Teams gelungen.

Warum das männliche Leuphana-Girl aus Lüneburg trotz seines perfekten Treffers im Video nicht jubelt, ist wahrscheinlich seiner Coolness zuzuschreiben.

Platz 3: Bang-A-Balloon

Zugegeben, man könnte in Bang-A-Balloon etwas Anstößiges sehen. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen haben 54% von euch es als Disziplin angegeben, die sie besonders gut fanden. Ein Ballon muss zerplatzt werden, der am Hintern des Teamkameraden festgebunden ist. Benutzt werden darf dabei aber nur die Vorderseite des Körpers – und vor allem keine Hände. Das sorgt freiwillig unfreiwillig für sehr witzige Szenen und ist dabei trotzdem ein sehr spannender Wettkampf.

Team Hipsy aus Hildesheim legen hier im Video erst einen guten Start hin, aber haben dann doch so ihre Schwierigkeiten. Aber mal ehrlich: Als Zuschauer macht es beim Zugucken eh viel mehr Spaß, wenn es nicht so richtig auf Anhieb bei den Teams klappt.

Platz 2: Wasserbombenvolleyball

Zum zweiten Mal dabei und wieder kam es bei euch sehr gut an: Wasserbombenvolleyball wurde von 58% von euch in besonders guter Erinnerung behalten und verdient sich damit die Silbermedaille unter den Disziplinen.

Volleyball kann jeder, doch bei PsychOlympia wird die Geschichte aufgepeppt durch eine nasse Dusche, wenn man den „Ball“ nicht erwischt. Die Wasserbomben müssen als Zweierteam mit einem Handtuch geworfen und – im besten Fall – auch gefangen werden. Das ganze erfordert eine etwas ungewöhnliche Art der Wurftechnik und gute Koordination innerhalb des Zweierteams.

Die riskanten Pass-Spiele im Video erklärt der Zusatzpunkt: Wer es schafft die Wasserbombe einmal zu Mitspieler*innen zu passen und sie danach zum Gegner zu befördern, bekommt einen zusätzlichen Punkt.

Platz 1 (tätterä): Head, Shoulders, Knees and Toes!

Eure Lieblingsdisziplin bei PsychOlympia 2018 war Head, Shoulders, Knees and Toes. Die Spielidee ist nicht neu und man kennt sie aus dem Team-Building-Bereich. Das ganze als Wettkampf Team-gegen-Team ist aber auf unserem Mist gewachsen und hat euch offensichtlich großen Spaß gemacht. Über 60% von euch haben angegeben, dass sie diese Disziplin besonders gut fanden.

Nach bestimmten Vorgaben müssen sich die Teams auf mal 4 Hände und 5 Füße oder 1 Kopf und 6 Schultern uws. aufstellen und diese Formation für 10 Sekunden halten. Das ist erstmal eine große Diskussion, wie man das überhaupt bewerkstelligen kann und am Ende mitunter ein ganz schöner Kraftakt es dann auch umzusetzen.

Wir hatten sehr viel Spaß beim Zugucken und waren begeistert von euren kreativen Lösungen. Ihr hattet augenscheinlich und auch laut Evaluation ebenfalls eure Freude beim Durchführen. Im Video batteln sich gerade die PsyFaKo-AltStars und das Team A aus Landau und sind jeweils sehr konzentriert bei der Sache. Nicht mehr auf Video zu sehen, aber beide Teams haben es am Ende geschafft.

Und PsychOlympia 2019?

Das waren eure Lieblingsdisziplinen bei PsychOlympia 2018. Alle davon werden auch bei der kommenden PsychOlympia wieder dabei sein, zum Teil aber in abgeänderter Form. Daneben warten auch spannende neue Disziplinen auf euch – wir haben uns wieder die Köpfe zerbrochen und fleißig ausprobiert und sind schon sehr gespannt darauf, wie sie euch gefallen werden!